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Durch den Einsatz von Filtern zur Reduzierung der Lichtstärke bei bestimmten Wellenlängen können wir farbiges Licht erzeugen, das unseren individuellen technischen oder ästhetischen Anforderungen genügt.

Die meisten künstlichen Lichtquellen geben im Prinzip kein weißes Licht ab. So erzeugen beispielsweise Glühlampen mit Wolframwendel Licht, das einen höheren Energieanteil am roten Ende des Spektrums aufweist, wohingegen eine Leuchtstoffröhre oft Energiespitzen hauptsächlich im blau grünen Bereich aussendet. Mittels Filtern lassen sich solche Unterschiede ausgleichen und die Lichtquellen perfekt aneinander angleichen. Da eine Farbe die Eigenschaften Farbton, Sättigung und Helligkeit besitzt, kann man sich die mit ihnen in einem Rechenmodell verknüpften Zahlen als eine Position in einem dreidimensionalen Raum vorstellen, dem so genannten Farbraum.

Der spezielle, von den Technikern von LEE Filters benutzte Farbraum wurde 1931 von der Commision International Eclairage (CIE) entwickelt und ist einer der vielen international anerkannten Standard-Farbräume.